در مورد من،
اسم فامیل من آفرین نیست و طبق سنت ایرانیان، این نام دو قسمتی را از پدرم دریافت کردم و اسم خانوادگی دقیقا مثل خواهرانم و برادرم است.
هشتم فروردین سال هزار و سیصد و چهل و پنج در کلینیکی نزدیک به خانه پدربزرگ مادریم به عنوان فرزند ارشد خانواده زاده شدم.
مشاغل پزشکی در خانواده پدریم سنت بود.
او خودش دامپزشک است ولی مادرم خانه دار بود.
به دلیل سن کم مادرم، کسب دانش اجتماعی او بعد از سن بلوغ ما بود.
پدرم به تعلیم و تربیت ما خیلی اهمیت میداد و در خانه هم اضافه بر مدرسه به تکالیف ما می افزود.
اینگونه بود که من هم بر خلاف علایق بیشتری که نسبت به ادبیات و فلسفه، هنر و موزیک داشتم، در دبیرستان رشته زیست شناسی خواندم.
اما با وجود امکان تحصیل در رشته پزشکی در شهرستان، ترجیح دادم که در تهران بمانم و در رشته علوم آزمایشگاهی فارغ‌التحصیل شوم.
بعد از آن در چند آزمایشگاه خصوصی و بیمارستان در تهران کار کردم ولی به دلائل متفاوتی، راه زندگیم به آلمان ختم شد.
خانواده ام اجباری برای ازدواج ما نداشتند ولی فشار اجتماعی در یک اجتماع مذهب زده اینقدر زیاد بود که یا باید چند سال صبر میکردم، تا دوباره بتوانم در دانشگاه رشته دیگری بخوانم و یا باید ازدواج میکردم.
ترکیبی که پدرم تصور می‌کرد که من با مردی از آشنایان در آمریکا ازدواج کنم، تا آنجا ادامه تحصیل بدهم، برای من امکان ناپذیر بود.
اینگونه بود که با پذیرش رشته اقتصاد، در سن بیست و هفت سالگی، زندگی جدیدی را در آلمان شروع کردم.
شش ماه در گوتینگن پیش دایی ام زندگی کردم و به یادگیری زبان آلمانی پرداختم.
تقریبا یکسال هانوفر زندگی کردم و کالج گذراندم.
در رشته داروسازی به غیر از براونشوایگ از همه دانشگاه ها پذیرش برای داروسازی گرفتم ولی چون بن اولین شهری بود که جواب داد، سرنوشت من به بن کشیده شد که آن سال‌ها هنوز پایتخت بود.
در بن داروسازی را در دانشکده پوپلس دورف گذراندم که حالا مکانش عوض شده و تقریبا یکسال بعد با شوهر سابقم ازدواج کردم.
زندگی ام در بن ده سال طول کشید ولی بخاطر طلاق و آشنایان مشترک، بن را ترک کردم و تقریبا پانزده سال در برمن کار و زندگی کردم.
دوران زندگی در برمن تا سال 2012 بسیار قشنگ بود.
اما مرگ خواهر ناتنی ام، آیدا به معنای شکست و مرگ قسمت بزرگی از حیات خود من بود.
در سال‌های بعد از آیدا، سرپرستی از مادرم را به عهده گرفتم و سعی کردم، تا حدی که می‌توانم در او عشق به زندگی بیافرینم، با وجودیکه خودم هم انگیزه ای برای ادامه زندگی نداشتم.
سال 2018 خواستم که دوباره به آفتاب راین بازگردم.
تا شاید زندگی بخاطر آفتاب قشنگ تر شود.
اما متاسفانه مادرم از درد و فراغ فرزند، بیمار شد و در عرض کمتر از دو سال فوت شد.
از زندگی مشترک من فرزندی باقی نماند.
از زندگی تنهاییم اما افکار و خواستها و اصوات عجیبی روییدند که با این وب لاگ سعی میکنم، آنها را منسجم نگاه دارم.
من هنرمند سرشناسی نیستم.
نه امکانات مادی زیاد دارم و نه آشنایان قدرتمند.
تنها قدرت من کلام است که گاه خودم هم از آن متواری هستم.
اینجا چیزی برای خرید و فروش نیست.
همانگونه که زندگی انسان در ابتدا پدیدار شد.
گاه ایده ها و کلام و نقش و صوتی شاید برای دیگران جالب باشد.
نگاه کنید و یا ندیده بگذرید.
آنهایی هم که بی اجازه برداشت می‌کنند، خوش باشند.
جهان یک سیستم بسته است.
اگر فکر می‌کنید، خیلی زرنگ و باهوش بوده اید، به جهان خدمت خواهید کرد و اگر برعلیه جهان طبیعی عمل کنید، به خودتان آسیب خواهید رساند.
دمی را خوش باشید و یا نه؟!
این تصمیم شماست.

©سوسن آفرین

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Ein Wort über mich.
Mein Nachname ist nicht Afarin, und der iranischen Tradition zufolge habe ich den zweiteiligen Namen von meinem Vater erhalten, und der Nachname ist genau der gleiche wie der meiner Schwestern und Bruder.
Ich wurde am 8. März 1966 in einer Klinik in der Nähe des Hauses meines Großvaters mütterlicherseits als ältestes Kind der Familie geboren.
Medizinische Berufe hatten in der Familie unseres Vaters Tradition.
Mein Vater ist selbst Tierarzt, aber meine Mutter war Hausfrau.
Aufgrund des jungen Alters meiner Mutter erfolgte der Erwerb sozialer Kenntnisse erst nach unserer Pubertät.
Mein Vater zur Ausbildung
Meinem Vater war unsere Bildung sehr wichtig und zu Hause kümmerte er sich zusätzlich zur Schule um unsere Hausaufgaben.
So habe ich im Gymnasium Biologie als Fach gewählt, im Gegensatz zu meinen Interessen an Literatur, Philosophie, Kunst und Musik.

Aber trotz der Möglichkeit, in anderen Städten Medizin zu studieren, zog ich es vor, in Teheran zu bleiben und meinen Abschluss in Laborwissenschaften zu machen.
Danach arbeitete ich in mehreren privaten Laboren und Krankenhäusern in Teheran, doch aus unterschiedlichen Gründen verlief mein Leben weiter in Deutschland.
Meine Familie hat uns nicht zur Heirat gezwungen, aber der soziale Druck in einer religiösen Gesellschaft war so groß, dass ich entweder ein paar Jahre warten musste, bis ich wieder ein anderes Fach an der Universität studieren konnte, oder ich musste heiraten.
Die Kombination, die sich mein Vater vorgestellt hatte, dass ich einen Bekannten der Verwandten in Amerika heiraten und dort meine Ausbildung fortsetzen würde, war für mich unmöglich.
So begann ich ein neues Leben in Deutschland, indem ich im Alter von 27 Jahren das Hauptfach Wirtschaftswissenschaften annahm.
Ich habe ein halbes Jahr bei meinem Onkel in Göttingen gelebt und die deutsche Sprache gelernt.
Ich habe fast ein Jahr in Hannover gelebt und Studienkolleg besucht.
Im Bereich der Pharmazie erhielt ich die Zulassung zum Pharmaziestudium an allen Universitäten außer Braunschweig, aber da Bonn die erste Stadt war, die sich meldete, zog es mein Schicksal nach Bonn, das damals noch die Hauptstadt war.
In Bonn habe ich Pharmazie an der inzwischen verlegten Fakultät Poppelsdorf studiert und knapp ein Jahr später meinen Ex-Mann geheiratet.
Mein Leben in Bonn dauerte zehn Jahre, aber aufgrund der Scheidung und gemeinsamer Bekanntschaften verließ ich Bonn und lebte und arbeitete fast fünfzehn Jahre in Bremen.
Das Leben in Bremen war bis 2012 sehr schön.
Aber der Tod meiner Halbschwester Aida bedeutete das Scheitern und den Tod eines großen Teils meines eigenen Lebens.
In den Jahren nach Aida kümmerte ich mich um meine Mutter und versuchte, so viel wie möglich Liebe zum Leben in ihr zu wecken, auch wenn ich selbst keine Motivation hatte, weiterzuleben.
2018 wollte ich zurück an die Sonne des Rheins.
Vielleicht wird das Leben durch die Sonne schöner, dachte ich.
Doch leider wurde meine Mutter durch den Schmerz und die Leere wegen ihres verlorenen Kindes, Aida krank und starb in weniger als zwei Jahren.
Aus meiner Ehe entstanden keine Kinder.
Aus meinem einsamen Leben sind seltsame Gedanken, Wünsche und Geräusche entstanden, die ich mit diesem Blog in Einklang zu bringen versuche.
Ich bin kein berühmter Künstler.
Ich habe keine materielle Ressourcen und keine einflussreichen Bekannten.
Meine einzige Macht sind Worte, vor denen ich manchmal selbst davonlaufe.
Hier gibt es nichts zu kaufen oder zu verkaufen.
Wie das menschliche Leben am Anfang erschien.
Manchmal können Ideen, Worte, Rolle und Stimme für andere interessant sein. Schauen oder ignorieren.
Mögen diejenigen, die ohne Erlaubnis ernten, glücklich sein.
Die Welt ist ein geschlossenes System.
Wenn lhr denkt, dass lhr zu schlau seid, werdet lhr der Welt dienen, und wenn lhr gegen die natürliche Welt handelt, werdet lhr Euch selbst Schaden zufügen.
Den Wert eines Moments zu schätzen wissen oder nicht?!
Das ist Eure eigene Entscheidung.

©Susan Afarin

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A word about me.
My surname is not Afarin, and according to Iranian tradition, I got the two-part name from my father, and the surname is exactly the same as that of my sisters and brother.
I was born on March 8, 1966 in a clinic near my maternal grandfather's house, as the eldest child in the family.
Medical professions were a tradition in our father's family.
He is a veterinarian himself, but my mother was a housewife.
Due to my mother's young age, the acquisition of social knowledge occurred only after our puberty.
For My father was our education very important and at home, in addition to school, he took care of our homework.
So, in high school, I chose biology as a subject, in contrast to my interests in literature, philosophy, art and music.
But despite the opportunity to study medicine in other cities, I preferred to stay in Tehran and graduate in laboratory sciences.
After that, I worked in several private laboratories and hospitals in Tehran, but for various reasons my life continued in Germany.
My family didn't force us to marry, but the social pressure in a religious society was so great that I either had to wait a few years before I could study another subject at university, or I had to get married.
The combination that my father had imagined, that I would marry an acquaintance of relatives in America and continue my education there, was impossible for me.
So I started a new life in Germany by majoring in economics at the age of 27.
I lived with my uncle in Göttingen for half a year and learned the German language.
I lived in Hanover for almost a year and attended preparatory college.
In the field of pharmacy, I was admitted to study pharmacy at all universities except Braunschweig, but cause Bonn was the first city to respond, my fate drew me to Bonn, which was still the capital at the time.
In Bonn, I studied pharmacy at the now relocated Poppelsdorf faculty and married my ex-husband almost a year later.
My life in Bonn lasted ten years, but due to the divorce and mutual acquaintances, I left Bonn and lived and worked in Bremen for almost fifteen years.
Life in Bremen was very nice until 2012.
But the death of my half-sister Aida meant the failure and death of a large part of my own life.
In the years after Aida, I took care of my mother and tried to awaken as much love for life in her as possible, even if I myself had no motivation to continue living.
In 2018 I wanted to return to the sun of the Rhine.
Maybe life will be more beautiful with the sun, I thought.
But unfortunately my mother became ill from the pain and emptiness of her lost child, Aida, and died in less than two years.
No children came out of my marriage.
My lonely life has given rise to strange thoughts, wishes and sounds that I try to reconcile with this blog.
I'm not a famous artist.
I have no material resources and no influential acquaintances.
My only power is word, from which I sometimes run away myself.
There is nothing to buy or sell here.
Like how human life appeared in the beginning.
Sometimes ideas, words, role and voice can be interesting to others.
Look or ignore.
May those who harvest without permission be happy.
The world is a closed system.
If you think you are too smart, you will serve the world, and if you act against the natural world, you will harm yourself.
To appreciate the value of a moment or not?!
That is your own decision.

©Susan Afarin